Effizienz ist von zentraler Bedeutung

Der Inhaber des gleichnamigen Unternehmens, Alan Hartman, wusste von Anfang an, das heißt vom Jahr 2007 an, dass er unabhängig arbeiten wollte. Er spezialisierte sich auf das Baugewerbe, wo er schon 15 Jahre lang alle Herausforderungen und Prüfungen erfolgreich meistert. Seit diesem Jahr wird er von einem Schwerlastmuldenkipper Gravis unterstützt.

08. Juni 2022

Es gibt genügend Projekte
Das Bauunternehmen Alan Hartman aus Bratonce in Prekmurje (Slowenien) kann auf eine mehr als 15-jährige Tradition und umfangreiche Erfahrung im Bereich der Bau- und Handwerksarbeiten verweisen. "Wir befassen uns mit verschiedenen Bauarbeiten wie dem Bau und der Rekonstruktion von Straßen, Plätzen bzw. Märkten, Parks, dem Ausbau kommunaler Infrastruktur bis hin zum Landschaftsbau, Aushub, Abriss usw. sowohl für kleinere als auch für größere Auftraggeber", sagt der Inhaber des Familienunternehmens, Alan Hartman. Das Unternehmen ist vor allem in der Region Pomurje tätig, wo es derzeit mehr als genug Nachfrage gibt. "Es gibt genug Arbeit und Projekte. Unser Zeitplan und unsere Kapazitäten sind voll ausgelastet. Was aber im Moment am meisten fehlt, ist gutes Personal für vernünftiges Geld", sagt Hartman, der derzeit sechs Mitarbeiter beschäftigt, aber für die Erledigung aller Projekte und Aufgaben mehr Angestellte bräuchte.

Reaktionsfähigkeit und Leistung
Hartman erklärt, dass die Anfänge schwierig und herausfordernd waren und oft eine 24/7-Verfügbarkeit erforderten. Heute sind sie für ihre hochwertigen Baudienstleistungen, ihre Reaktionsfähigkeit und ihre Wettbewerbsfähigkeit anerkannt. Sie führen eine breite Palette von Projekten durch, von denen die meisten innerhalb einer vorgegebenen Frist abgeschlossen werden müssen. "Dies ist ein Geschäft, in dem man schnell und reaktionsschnell sein muss. Wo man besondere Fähigkeiten, zuverlässige Maschinen und Geräte benötigt. Und wo man sich keine unnötigen Ausfallzeiten leisten kann, egal wie das Wetter ist", betont Hartman und fügt hinzu, dass all dies der eigentliche Maßstab auf einer Baustelle ist. Seiner Meinung nach wird durch die Minimierung von Staus und Pannen ein Mehrwert geschaffen. All dies führt ausschließlich zur Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, die die Grundlage für den geschäftlichen Erfolg ist.

Investitionen sind notwendig
Seit seiner Gründung investiert Hartman in die Modernisierung seines Fuhr- und Maschinenparks, denn nur so ist ein Wettbewerbsvorteil und damit die Zufriedenheit aller Beteiligten gewährleistet. Er hat schon seit einiger Zeit ein Auge auf einen neuen Baukipper geworfen. "Wir brauchten etwas Robustes und etwas Strapazierfähiges für die Baustelle", beschreibt Hartman seinen Bedarf und fügt hinzu, dass ihm die Farmtech-Produkte nicht fremd sind. Die Entscheidung für den neuen Schwerlastmuldenkipper Gravis 2000 in der auffälligen Schwarz-Grau-Kombination, der so genannten Black Edition, fiel Ende letzten Jahres und der Kipper wurde ihm Anfang 2022 ausgeliefert: "Wir haben Konkurrenzprodukte auf dem Markt verglichen, uns aber für eine renommierte heimische Marke entschieden - die Kombination aus Produkt, Optik, Beratung und Service hat uns überzeugt", so Hartman bei der Übergabe der Maschine.

Eine auf die Bedürfnisse zugeschnittene Maschine
Seit seiner Anschaffung ist der Gravis-Kipper fast täglich den extremen Belastungen und Arbeitsbedingungen auf Baustellen ausgesetzt. "Die Hauptaufgabe des Kippers ist der Transport von Schüttgut wie Kies, Sand, Bauschutt, Gestein und Erde", betont Hartman und fügt hinzu, dass bei einer Ladefläche von 15 Kubikmetern möglichst wenig Leerkilometer zurückgelegt werden müssen. Aufgrund der Art der Arbeit ist der Kipperaufbau aus hochwertigem Hardox®-Blech gefertigt, das eine höhere Widerstandsfähigkeit, eine längere Lebensdauer und eine bessere Verschleiß- und Verformungsbeständigkeit bietet. Dies gewährleistet gleichzeitig eine hervorragende Wertbeständigkeit. Auch die Wahl des Reifenprofils war richtig, denn es hält den Schmutz auf dem Weg von der Baustelle zur Straße fern. Neben dem herkömmlichen Bautransport wird der Kipper der Hartmans bei Bedarf auch für landwirtschaftliche Transporte eingesetzt, da sie knapp zehn Hektar Land bewirtschaften.

Weniger Zeit für Service, mehr Zeit für Arbeit
Vom ersten Kontakt mit dem Kipper an war Hartman überzeugt, dass es die richtige Wahl war. "Der hohe Fahrkomfort überzeugt bei Transportaufgaben auf der Baustelle und auf der Straße", sagt er. Auch für die Wartung des Kippers ist gesorgt, denn die Zentralschmieranlage versorgt die Schmierstellen automatisch. "Wir haben einfach keine Zeit für Wartungsarbeiten, daher ist dies ein mehr als willkommener Vorteil. So bleibt mehr Zeit für die Arbeit", sagt er. Auf Baustellen geht es oft rustikal und staubig zu, so dass die einfache und sichere Handhabung aus der Kabine besonders geschätzt wird. "Wir haben täglich mit besonderen Lasten, Vibrationen und Schmutz zu tun, daher ist die Bedienung aus der Kabine eine Notwendigkeit", sagt Hartman, der den Komfort und die Vorteile des Anhängers zu schätzen weiß. Die einzige Ausstattung, die er vermisst, ist ein hydraulisch schaltbarer hinterer Unterfahrschutz, den er aus Nutzersicht wahrscheinlich nachrüsten wird. Eine Rückfahrkamera wäre ebenfalls wünschenswert.

Die Zukunft gestalten
Hartman zufolge ist es eine ziemliche Herausforderung, in einem hart umkämpften Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Baugewerbe kann ziemlich unberechenbar sein und auch wenn der Markt derzeit boomt, gibt es zu wenige Anbieter, was hauptsächlich auf einen Mangel an qualifiziertem Personal zurückzuführen ist. "Wir sind im Moment so sehr mit aktuellen Projekten beschäftigt - im Moment bauen wir im Park einen Hügel für eine Rodelbahn - dass es schwierig ist, Zeit zu finden, um darüber nachzudenken, wie die Zukunft aussehen könnte, einschließlich der Frage, wie viele Maschinen und wie viele Mitarbeiter wir zukünftig brauchen werden.“ Dennoch sieht er seine Zukunft im Baugewerbe. "Ich denke immer noch, dass die Arbeit auf einer Baustelle zu den aufregendsten Sachen gehört, die man tun kann", sagt er und fügt hinzu, dass seine Dienstleistungen dazu beitragen, eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. "Ich hoffe, dass das Unternehmen weiterwächst und sich entwickelt und dass meine Kinder den Betrieb eines Tages übernehmen wollen", sagt er, bevor er sich wieder an seine Maschine setzt.