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Eine Investition... die sich auszahlt!

Im Dorf Unterstorcha in der österreichischen Steiermark wird seit den 1960er Jahren die Erfolgsgeschichte des Bauernhofes Schiefer geschrieben. Damals wurde der Grundstein fĂŒr die HĂŒhnerhaltung gelegt, die die Familie Schiefer im Laufe der Jahre behutsam weiterentwickelte und zu einer modernen landwirtschaftlichen TĂ€tigkeit ausbaute. Heute verfĂŒgt der Betrieb ĂŒber vier StĂ€lle, in denen jĂ€hrlich 700.000 HĂŒhner gezĂŒchtet werden, sowie ĂŒber 100 Hektar Ackerland.

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Nachhaltige Entwicklung

Der Bauernhof Schiefer kann auf eine lange Tradition und eine kontinuierliche Entwicklung zurĂŒckblicken. Das HauptgeschĂ€ft ist die HĂŒhnerhaltung, die 1967 begann und deren Nachfrage in den letzten Jahren stetig zunahm. „Die steigende Nachfrage ermutigt uns, den Bauernhof weiterzuentwickeln und zu erweitern“, sagt Karl Schiefer, der den Bauernhof zusammen mit seinem Schwiegersohn Silvester und seiner Familie fĂŒhrt. 2021 bauten sie einen neuen Stall, um die KapazitĂ€t zu erhöhen und optimale Haltungsbedingungen zu gewĂ€hrleisten. „Eine qualitativ hochwertige HĂŒhnerzucht erfordert einen richtig ausgestatteten Stall“, betont Karl. Auf dem Betrieb Schiefer wachsen die HĂŒhner vom ersten Tag an in modernen StĂ€llen auf und erhalten dort die fĂŒr eine gesunde Entwicklung notwendige Pflege. Nach 40 Tagen Mast sind die HĂ€hnchen verkaufsfertig und werden an den örtlichen Verarbeiter „GeflĂŒgel Titz“ geliefert. Dieser Zyklus wiederholt sich bis zu siebenmal im Jahr, was bedeutet, dass die Familie Schiefer jĂ€hrlich etwa 700.000 HĂŒhner aufzieht und verkauft.

FeldfrĂŒchte fĂŒr Futter

Neben der hochwertigen HĂŒhnerhaltung baut der Schieferhof auf 100 Hektar Ackerland auch klassische FeldfrĂŒchte wie Mais, Weizen, Soja und KĂŒrbis an. Den Großteil der Produkte verkaufen sie an den lokalen Anbieter „Lugitsch Farm Feed Food“ bzw. tauschen sie direkt gegen HĂŒhnerfutter ein, da sie fĂŒr die ErnĂ€hrung ihrer 700.000 HĂŒhner rund 2.500 Tonnen Futter benötigen. „Wir versuchen, unseren HĂŒhnern die bestmögliche LebensqualitĂ€t zu bieten. Wir kĂŒmmern uns um das Wohlbefinden und die Gesundheit der HĂŒhner, was sich direkt in der FleischqualitĂ€t widerspiegelt, mit Licht, mit einer geringer Besatzdichte und mit freier Bewegung und natĂŒrlich mit einer ausgewĂ€hltem Futter“, betont Silvester, der bereits in die Fußstapfen seines Vaters tritt und die Familientradition fortfĂŒhrt. Die meisten Arbeiten auf dem Hof Schiefer werden von der Familie selbst erledigt, bei erhöhtem Arbeitsaufkommen werden zusĂ€tzliche ArbeitskrĂ€fte eingestellt.

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Kauf statt Miete

Die Schiefers wissen, wie wichtig moderne GerĂ€te fĂŒr optimale Ergebnisse sind und investieren bei Bedarf in neue Maschinen. Vor Beginn dieser Saison verstĂ€rkten sie sich mit einer Neuanschaffung – dem Universalstreuer Megafex 1800 von Farmtech. Die Kaufentscheidung fiel nach reiflicher Überlegung und aus dringender Notwendigkeit, da auf dem Hof jĂ€hrlich mehr als 2.000 Kubikmeter HĂŒhnermist anfallen, der gelagert und anschließend ausgebracht werden muss. „Bisher haben wir Streuer gemietet, aber das erwies sich auf Dauer als unpraktisch und irrational“, sagt Karl. „Außerdem waren wir von der VerfĂŒgbarkeit des Streuers abhĂ€ngig, was unsere Arbeit teilweise erschwerte und unnötige Verzögerungen verursachte. Jetzt können wir den Streuer nach Bedarf einsetzen“, fĂŒgt er stolz hinzu.

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Familie Schiefer setzt auf Farmtech

Familie Schiefer vertraut schon lange auf die Marke Farmtech. Sie setzen den Zweiachs-Dreiseitenkipper ZDK 1800 seit fast 20 Jahren erfolgreich in ihrem Fuhrpark ein und sind damit sehr zufrieden. So fiel es nicht schwer, sich beim Kauf eines neuen Streuers wieder fĂŒr die gleiche Marke zu entscheiden. „Die QualitĂ€t der Farmtech-Maschinen ist erstklassig“, betont Karl. „Im Vergleich zum Mitbewerb ĂŒberzeugte auch das beste Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis“, ergĂ€nzt Sohn Silvester. So bewĂ€hrt sich auch der neue Streuer Megafex 1800 bereits nach wenigen EinsĂ€tzen. „Wir sind von der Leistung, dem Streubild und der Benutzerfreundlichkeit beeindruckt“, sagt Karl, der zuversichtlich ist, dass sich diese Investition auszahlen wird. Denn er weiß: Wer ernten will, muss sĂ€en!

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Mehr Komfort und bessere Effizienz

Der Streuer Megafex 1800 mit Universalstreuwerk und austauschbarer Silageklappe eröffnet dem Betrieb Schiefer weitere Einsatzmöglichkeiten. Er ist fĂŒr die Ausbringung von organischem DĂŒnger sowie fĂŒr eine Reihe weiterer Transportaufgaben vorgesehen. „Mit dieser Maschine können wir das ganze Jahr ĂŒber effizienter, zeitsparender und bequemer arbeiten“, betont Karl. „Außerdem wird sie uns bei lĂ€ngeren Transporten in Zeiten saisonaler ÜberschĂŒsse eine große Hilfe sein“. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Anschaffung war die hydraulisch schwenkbare Grenzstreueinrichtung am Streuwerk, die ein kontrolliertes Streuen in GrenznĂ€he ermöglicht. Dies ist besonders wichtig, da der Betrieb Schiefer ĂŒber mehrere GrundstĂŒcke entlang der Hauptstraße verfĂŒgt. Bei der offiziellen Übergabe fand auch eine entsprechende Schulung gemeinsam mit dem HĂ€ndler Gady statt. „Die UnterstĂŒtzung der beiden bedeutet uns sehr viel. Sie stehen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite“, so sein Fazit.