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Vier Betriebe, ein Fortex

Der erste Abschiebewagen Fortex 2000 hat nicht nur einen, sondern gleich vier Besitzer gefunden. Eine Gruppe von Landwirten aus Niederösterreich zeigt, dass durch Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Nutzung von Maschinen der Zugang zu hochwertiger Technik möglich wird, die für einen einzelnen Betrieb oft schwer erreichbar wäre.

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Zusammenarbeit, die sich auszahlt

Beim Kauf eines neuen Abschiebewagens – des ersten Modells 2000 der neuen Fortex-Serie – bündelten vier Landwirte ihre Kräfte: Josef Brandstetter, Bernhard Pfeffer, Hermann Grasel und Johannes Schindler aus Zöbern in Niederösterreich. Als Nachbarn mit Familienbetrieben zwischen 25 und 40 Hektar, die auf Rinderhaltung und Milchproduktion spezialisiert sind, erkannten sie in einer gemeinsamen Investition großes Potenzial zur Effizienzsteigerung. Durch die gemeinsame Nutzung von Maschinen senken sie die Investitionskosten und erreichen gleichzeitig eine deutlich bessere Auslastung der Technik. „Eine solche Zusammenarbeit bedeutet, dass die Maschine nicht den Großteil des Jahres ungenutzt steht, sondern kontinuierlich auf mehreren Betrieben im Einsatz ist. Das Ergebnis sind deutlich geringere Kosten und eine wesentlich bessere Maschinenauslastung“, erklärt Brandstetter, der Initiator des Projekts. Die gemeinsame Investition ermöglichte ihnen zudem die Wahl einer leistungsstärkeren Maschine aus der gehobenen Klasse.

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Vertrauen in Marke und Partner

Die Marke Farmtech ist in diesen Betrieben bestens bekannt: Die meisten Höfe setzen seit Jahren auf Maschinen aus dem Farmtech-Portfolio und kennen deren Vorzüge bestens. Bei der Entscheidung für die neue Investition waren zwei Faktoren ausschlaggebend: eine zuverlässige Maschine für anspruchsvolle Bedingungen sowie der richtige lokale Partner. Für die fachkundige Begleitung sorgte Joe Heissenberger vom Unternehmen TCS Umwelttechnik GmbH, der die Gruppe bei der Auswahl und der Inbetriebnahme der Maschine unterstützte. TCS Umwelttechnik GmbH ist im Bereich der Aufbereitung von Holzbiomasse, sowie im Sondermaschinenbau tätig und entwickelt dabei Hackmaschinen und Umwelttechniklösungen.

Fortex 2000 im Praxiseinsatz

Der Fortex 2000 wird bei der niederösterreichischen Betriebsgemeinschaft vielseitige Transportaufgaben übernehmen – vom Hackgut- und Silagetransport bis hin zur Getreidetransport – und wird ein fester Bestandteil ihrer täglichen Betriebsabläufe sein. Das 20-Tonnen-Modell 2000 gilt in der Gruppe als optimale Größe für ihre Anforderungen, insbesondere aufgrund seiner Stabilität und Wendigkeit im hügeligen Gelände. „Der Fortex ist stabil, das Fahrwerk ist robust, das Abschiebsystem bewährt, die Lackierung hochwertig, das Erscheinungsbild modern – kurzum: Der Fortex ist super”, so Brandstetter. Die ersten Erfahrungen bestätigen, dass die Maschine die Erwartungen erfüllt und eine verlässliche Lösung für eine effiziente Maschinennutzung darstellt. Ihr nächster gemeinsamer Wunsch? Ein neuer Miststreuer. Und welche Farbe er haben wird – das wissen sie schon heute.

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