Kunde

Von generation zu generation

Nicht weit von Grosuplje entfernt liegt der Bauernhof Mehle, die sich vorwiegend auf die Milcherzeugung und indirekt auf die Mast von Jungrindern fĂŒr die Fleischproduktion spezialisiert hat. Wir haben sie aus einem bestimmten Grund besucht – nach einem halben Jahr des Einsatzes des Ultracis 1200 GĂŒllefasses haben wir sie nĂ€mlich nach ihren Erfahrungen gefragt.

image

“Mach Dinge, die Dir Spaß machen.”

Franc Mehle jr.

Spezialisierter Milchviehbetrieb

Der Bauernhof der Familie Mehle in Ponova vas in der NĂ€he von Grosuplje in der Region Dolenjska konzentriert sich auf die Milchviehhaltung. Der Betrieb zĂŒchtet 150 Holstein-Rinder, die HĂ€lfte davon MilchkĂŒhe, die bis zu 700 000 Liter Milch pro Jahr produzieren. Die gesamte erzeugte Milch wird an eine nahe gelegene Molkerei geliefert, ein Teil wird jedoch zu Produkten fĂŒr den Hausgebrauch verarbeitet. Die andere HĂ€lfte der Rinder besteht aus Jungvieh, das fĂŒr die Fleischproduktion gemĂ€stet und ebenfalls verkauft wird. Auf insgesamt 60 Hektar Land produzieren sie Getreide und Silage hauptsĂ€chlich fĂŒr das eigene Tierfutter, wobei saisonale ÜberschĂŒsse verkauft oder fĂŒr eventuelle schlechtere Erntezeiten gelagert werden.

Junger Landwirt

Der Landwirt Franc Mehle ĂŒbernahm den Hof, der in der Region als MoĆŸina-Hof bekannt ist, von seinem Vater Franc sr., als er volljĂ€hrig wurde. Er war entschlossen, das Bauernhof nicht nur fortzufĂŒhren, sondern es auch weiterzuentwickeln und sein Wachstum zu sichern. Er hatte Erfolg und fĂŒhrt heute einen modernen Familienbetrieb auf soliden Grundlagen. Vor kurzem hat sein Sohn Franc jr. in dritter Generation die Leitung des Betriebs ĂŒbernommen. Er reprĂ€sentiert eine neue Generation von Landwirten. Er sieht die Landwirtschaft als ein GeschĂ€ft, das trotz der vielen Herausforderungen und unvorhersehbaren Bedingungen genug einbringen muss, um gut leben zu können. Und bisher hat er damit Erfolg.

image

Drei Generationen, eine Liebe

Alle drei Generationen der Familie haben Verdienste an dieser Erfolgsgeschichte, da sie alle Arbeiten auf dem Hof selbst anpacken. „Solange ich denken kann, bin ich auf die eine oder andere Weise mit dem Hof verbunden. Zuerst habe ich meinen Eltern geholfen, jetzt bin ich ein junger Unternehmer, der den Betrieb leitet“, sagt Franc jr. „Die Familie trifft auch alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam“, fĂŒgt er hinzu und betont, dass die Landwirtschaft fĂŒr sie nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Leidenschaft und eine Lebenseinstellung ist. „Ich liebe meinen Beruf, weil ich jeden Tag in der Natur sein kann, mit den Tieren, und weil ich alles gemeinsam mit meiner Familie gestalten kann“, erklĂ€rt er noch dazu. Der Betrieb verfĂŒgt nicht nur ĂŒber maschinelle Melkanlagen und automatisierte AblĂ€ufe im Stall, sondern auch die gesamte Feldbewirtschaftung wird mit modernen Landmaschinen ausgefĂŒhrt.

image

Er hat viel erwartet und auch viel bekommen

Anfang des Jahres investierten die Mehles erfolgreich in eine neue, hochmoderne Maschine – in ein Farmtech Ultracis 1200 StahlgĂŒllefass mit einem 12-Meter-Verteilsystem. Der junge Besitzer sah die Maschine zum ersten Mal vor zwei Jahren auf einer Messe in Gornja Radgona – aber er wollte sie zuerst einmal testen, bevor er sie kaufte, und seine Bitte wurde erfĂŒllt. Das TestgĂŒllefass Model Supercis 800 mit 8.000 Litern Fassungsvermögen ĂŒberzeugte ihn, doch aufgrund des teilweise hĂŒgeligen GelĂ€ndes benötigte er eine leistungsstĂ€rkere und Tandem Baureihe. So wurden die Mehles zu den ersten KĂ€ufern eines 12.000-Liter-TandemgĂŒllefasses Ultracis 1200 in Slowenien und haben in sechs Monaten bereits mehr als 200 Fahrten absolviert. „Das GĂŒllefass bietet ein ideales VerhĂ€ltnis zwischen Leistung und Robustheit, es bietet ein gutes und sicheres FahrgefĂŒhl, und die Bedienung ist einfach und ĂŒbersichtlich“, sagt Franc jr. und freut sich, dass er das bekommen hat, was er erwartet hat.

image
image

Auch fĂŒr kĂŒnftige Generationen

NatĂŒrlich hat die Familie Mehle bei ihrer Anschaffung und beim Erwerb der Subventionen auf Nachhaltigkeit geachtet, denn sie weiß, dass die Stickstoffverluste mit einem solchen GĂŒllefass mit bodennahen Ausbringung viel geringer sind als bei einem normalen Verteiler und dass auch die Geruchsausbreitung in der Umgebung deutlich reduziert wird. „Das Beste ist, dass die GĂŒlle bis an die FeldrĂ€nder verteilt werden kann“, betont der Vater Franc, der weiß, wie wichtig es ist, den DĂŒnger auf der gesamten AnbauflĂ€che auszubringen. „Es stinkt auch viel weniger“, fĂŒgt er stolz hinzu. Franc jr. hat noch einen Wunsch. „Da wir zunehmend Assistenzsysteme in den Zugmaschinen einsetzen, werden wir das GĂŒllefass mit einem ISOBUS-Terminal nachrĂŒsten, das es zum Zeitpunkt des Kaufs noch nicht gab.“ Heute ist ISOBUS fĂŒr alle Farmtech-GĂŒllefĂ€sser verfĂŒgbar.

Zufriedenheit und Optimismus

Wir fragen die Mehles noch nach ihren schlechten Erfahrungen mit dem GĂŒllefass. „Selbst bei kleineren Ärgernissen mit dem HĂ€cksler an dem GĂŒllefass hat der Service von Farmtech sofort reagiert, die Probleme wurden schnell behoben und die UnterstĂŒtzung war tadellos. Als wir das geklĂ€rt hatten, gab es keine Probleme mehr“, betont Franc jr., der trotz des neuen Produkts keine Zweifel an der Marke Farmtech hat, da es nicht sein erstes und einziges Produkt dieser Marke ist. In der heimischen Flotte kann er auf den vielseitigen und individuell konfigurierten Tandemkipper TDK 1500 mit dritten StahlbordwĂ€nden verweisen, der auf dem Hof fĂŒr die unterschiedlichsten Transporte eingesetzt wird. Die Mehles freuen sich auf die kĂŒnftige Entwicklung des Hofes, erwarten und wĂŒnschen aber im Moment keine weitere Expansion. Sie werden weiterhin moderne Landmaschinen kaufen, die ihr Arbeitsinstrument sind. „Wir planen, bald einen neuen TandemanhĂ€nger fĂŒr Bauzwecke zu kaufen“, schließt Franc jr. das GesprĂ€ch mit einem LĂ€cheln ab.

image

Verwandte Links